18.10.2010 - 20:43 MST

22:00 photokraphy 0 Comments

Da das für vorhergesagte schlechte Wetter (ca. 10°C und Regen) tatsächlich eingetreten ist, gab es das vorbereitete Indoor-Programm.

Also ... ab auf die I-25 nach Süden in Richtung Denver. Im Sünden von Denver liegt eine kleine Candy-Fabrik. Hier kann man sich anschauen, wie Bonbons, Lollys aber auch die hier sehr beliebten Candy Canes in 100% Handarbeit hergestellt werden.
Zuerst wird die zähe Bonbonmasse auf dieser Maschine „geknetet“ dadurch wird Luft in die Masse eingeschlossen und der Bonbon erhält einen besonderen Glanz.



Dann werden mehre Stränge dieser Masse nebeneinander gelegt und zu einer Matte geformt.



Diese gibt dann den sichtbaren Mantel des „Candy Canes“. Ist die Matte fertig, wird sie um einen Kern „gewickelt“. Diese Rolle wird dann in die Länge gezogen und daraus Canes geformt.

Es war beeindruckend zu sehen, dass in der Herstellung so viel Handarbeit steckt, und dass diese Arbeit so körperlich anstrengend ist.

Nach der Tour gab es für jeden Besucher einen „Ooops Candy Cane“ (in der Mitte zerbrochen ;8)) und dann wurden wir in den Shop entlassen. Ich denke der Traum jeden Kindes! Und auch hier wie überall: Halloween ist in vollem Gange!




Da wir ja nun mal in Denver waren, wollten wir uns auch das größte Aquarium zwischen Chicago und Kalifornien anschauen.

Innen ist das Aquarium nett gestaltet und man kann in den verschiedenen Klimazonen (z.B. Regenwald, ...) die Tiere entdecken.

Unser Lieblingstier war definitiv der Otter.
Es war einfach schön ihm zuzuschauen wie er elegant und quasi ohne Anstrengung seine Kreise im Becken zieht. Nach ca. 20 Fotos hatte ich den Dreh einigermaßen raus, dass doch noch ein paar ansehnliche Bilder dabei rumgekommen sind.





Mein Favorit war die Meeresschildkröten. Ein Tier, das normalerweise an Land etwas tollpatischig und langsam wirkt, ist hier grazil an uns vorbei geschwebt.





So und nun ohne Wertung, ein paar Fische und Innenaufnahmen.

















Und ganz zum Schluss durfte Klein-Katrin noch sie Stachelrochen füttern. Das war einerseits eklig (diese miffenden Sprotten in der Hand), andererseits beängstigend, wenn diese Tiere mit einem Durchmesser von ca. 1 m auf dich zukommen. Teilweise sind die Tiere sogar über die Wasseroberfläche gekommen. Außerdem war es gar nicht so einfach, den Mund zu treffen ;8). Allerdings hätte ich nicht gedacht, dass die Haut der Rochen sooooo weich ist. Es war zwar etwas glitschig, aber toll.

Nachmittags waren wir dann in einer Mall in Boulder unterwegs. Nach dem wir das Areal einmal abgelaufen hatten (wie europäisch) sind wir zu Noodles & Company, gepflegt Nudeln speisen!

So das wars für heute ...
... morgen gibt es mehr (wahrscheinlich) ;8)

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