Business as usual ... oder Neuengland VII

12:28 photokraphy 0 Comments

Nach einer erstaunlich ruhigen Nacht sind wir morgens aufgewacht und der Blick aus dem Fenster:



Sonnenschein!
Also sind wir in unser Klamotten gehüpft und raus an die frische Luft. Bis darauf, das die Straßen Regennass und voller Pfützen waren und viel nasses Laub zu sehen war ... Buisseness as usual. Die Straßen voll, die Menschen rennen kreuz und quer aber keine sichtbaren Sturmschäden.
Eigentlich waren wir ja auf Regen gepolt und wollten ins Aquarium. Aufgrund des schönen Wetters, sind wir aber lieber Richtung Freedom Trail abgebogen und haben einen kleinen Abstecher ins State House gemacht.

Obligatorisches Freedom Trail Foto









Danach durch den Financial District zum Aquarium. Wir haben uns schon sehr auf die Pinguine gefreut ... aber wie immer, waren die Pinguine gerade aufgrund Umbaumaßnahme in Urlaub :8(

Dafür hatten sie ein echt schönes Becken mit Seelöwen und Seebären. Schön war, dass sehr regelmäßig Tiertrainerinnen am Beckenrand standen, die etwas zu den Tieren erklärt haben und auch Fragen beantwortet hat.
 


Jedes Tier wird einzeln vorgestellt

Meine Lieblinge waren definitiv: Roxie ... die Oma mit 22 Jahren ... die mit einer Seelenruhe sich ihr Fell gekratzt hat ...



Und der Jungspund ... Ursula ... absolut verspielt und sehr gut trainiert ... echt Wahnsinn ... das man auch diesen Tieren genauso wie Hunden in kleinen Schritten und immer wieder mit positiver Bestätigung (Futter) allerlei Tricks beibringen kann. Auch interessant, Ursula kann zum Beispiel auf Handzeichen ihren Mund öffnen, was sehr praktisch ist, wenn man das Tier untersuchen muss.

Ansonsten gab es noch sehr viele interessante Quallen und Touch-Tanks. Das sind kleine Aquarien, in die man reinfassen kann und die Tiere vorsichtig anfassen kann. Besonders hinteresannt fand ich die Seeanemonen. Zum einen kann man sie garnicht richtig anfassen, weil sich die Tetantakel (Wikipedia sagt das sind Nesselfäden) entweder wegbewegen, oder sich an den Fingern festsaugen. Die Mitarbeiterin erklärte mir, das sie mich beißen wollen, aber das meine Haut zu dick ist *puh*.


 
Touch-Tank mit Rochen von rechts ...

... und links

Quallen

Noch mehr Quallen



Insgesamt war das Aquarium ehr klein und dementsprechend waren wir nachmittag auch schon fertig. Als wir am Quincy Market etwas zu essen gesucht hatten, hab ich gemerkt was Halloween für einen Nachteil hat. Alles ist mit Spinnweben und Spinnen dekoriert. Das heisst sowohl die Bruchbuden, als auch die Luxusrestaurants sehen gleich aus. Das macht es nicht umbedingt einfacher ein passendens Restaurant zu finden. Nach dem wir alle gesichtet hatten haben wir uns für eine Art Cantina mit Tequilla-Bar entschieden und siehe da ... das Essen war das Beste was bis dato in Neuengland gegessen habe.

Quincy Market ...

... und South Market


Danach folgte das übliche Shopping und das beliebte Packen im Hotel. Nun muss ich ins Bettchen, dann die Nacht ist morgen sehr früh rum.

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